Schon der Name lässt darauf schließen, was Social Trading eigentlich ist. Einfach wird hierbei das Prinzip von dem sozialen Netzwerk auf den Börsenhandel angewandt. Gerne wird das Social Trading auch als Copy Trading bezeichnet und es richtet sich dabei nur an die Privatanleger. Die Anlageentscheidungen werden hier auf speziellen Plattformen oder im sozialen Netzwerk geteilt und sie können kommentiert und auch kopiert werden. Anfänger erhalten so die Möglichkeit, dass von dem Erfolg der anderen profitiert wird. Besonders begehrt sind dabei natürlich besonders die Anlagestrategien von den langfristig erfolgreichen Tradern. Bei vielen Plattformen wird die Möglichkeit geboten, dass die geteilten Trades automatisch kopiert werden. Es können damit auch die Einsteiger lernen, wie langfristig mit Erfolg gehandelt wird. Es geht darum, dass ohne das hohe Risiko gehandelt wird und kein entsprechendes Lehrgeld gezahlt wird. Gängige Plattformen für das Trading bieten sogar Lehrvideos und Webinare, worüber Strategien und Erfahrungen vermittelt werden. Generell bietet das Trading sehr viele Vorteile und so beispielsweise das Nutzen von der Schwarmintelligenz und der Austausch der Marktinformationen. Jeder kann sich mit Millionen von Tradern austauschen und man kann auf Top-Trades reagieren, kopieren und erkennen. Die Entscheidungen sind einfach und auch der Einstieg funktioniert einfach. Auf Performance, Strategien und Trades gibt es absolute Transparenz.

Was ist für Einsteiger wichtig?

invest-1346104_640Das Trading bietet im Vergleich zu dem klassischen Anlageprozess durch Vermögensverwalter und Investmentfonds viele wichtige Vorteile und diese sind besonders für die Einsteiger sehr wichtig. Sehr wichtig ist beispielsweise das Demokonto, das viele Plattformen anbieten. Durch das Demokonto funktioniert das Lernen ohne Risiko und im Vergleich zu den klassischen Anlageformen ist dies ein klarer Vorteil. Bei den klassischen Anlageformen ist schließlich gleich zu Beginn richtiges Geld im Spiel und nicht selten müssen die Einsteiger somit ein hohes Lehrgeld bezahlen. Einige der Anfänger geben dann sogar relativ schnell auf. Dank dem Demokonto wird zunächst die notwenige Erfahrung gesammelt, bevor es dann ernst wird. Dank der Community wird der Lernprozess noch unterstützt. Die hohe Transparenz von Social Trading ist dabei ausschlaggebend und diese ermöglicht es, dass die Strategien von den erfahrenen Anlegern auch sorgfältig beobachtet werden. Jeder kann von den Ratschlägen und von dem Feedback der Gemeinschaft profitieren. Im Vergleich zu der klassischen Anlageberatung bieten die Plattformen somit die Chance, dass das tiefgehende Verständnis selbst entwickelt wird. Es wird festgestellt, wie der Markt tickt und daraus kann dann Profit geschlagen werden. Abgesehen von der Hilfe für die Anfänger gibt es jedoch auch für die Fortgeschrittenen Trader durchaus Vorteile. Es gibt eine Rendite-Steigerung von mehr als 10 Prozent und es kommt die Theorie von der Intelligenz der Masse zum Einsatz, die dem Trading zu Grunde liegt. Zudem gibt es noch einen weiteren wichtigen Vorteil, denn wurde Erfahrung gesammelt und man behauptet sich erfolgreich am Markt, dann kann bei den Plattformen für das Trading sogar Geld verdient werden. Jeder hat die Möglichkeit, dass er ein eigenes Portfolio mit den anderen teilt. Bei den einschlägigen Plattformen bieten die Anbieter zusätzliche Verdienstmöglichkeiten. Es kann umso mehr nebenbei verdient werden, umso mehr Follower eine Person hat. Die Voraussetzung dafür ist nur, dass bereits eine gewisse Zeit erfolgreich getradet wurde und das Vertrauen der Anleger verdient wurde.

Was genau ist jetzt das Social Trading?

Es handelt sich hierbei um mehr als nur einen Trend. Das Trading beruht grundsätzlich auf dem Prinzip der Cloud. Die Theorie ist, dass das gesammelte Wissen von der Masse der Expertise von Einzelnen überlegen ist. Beim Traden geht es im Prinzip darum, dass Kursentwicklungen vorhergesagt werden und es wird ein Vergleich mit dem Wetterbericht angeboten. Natürlich ist auch jede Wettervorhersage mit dem gewissen Maß an Unsicherheit behaftet. Das Risiko kann reduziert werden, jedoch nicht eliminiert werden. Die Wahrscheinlichkeit von einem Irrtum ist relativ hoch, wenn die Daten nur auf einer einzigen Wetterstation beruhen. Wenn in die Rechnung noch die Daten von anderen Wetterstationen aufgenommen werden, dann wird auch die Vorhersage sicherer. Umso mehr Daten in die Vorhersage einfließen, umso geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass dann der Wetterbericht falsch ist. Das Social Trading funktioniert hier nach dem gleichen Prinzip und die Nachvollziehbarkeit und die Transparenz der Handelsratschläge steigen durch die Vielzahl an geteilten Kommentaren und Strategien. Das Risiko sinkt, dass man falsch liegt. Auf Plattformen sammelt sich die Community und es werden gegenseitig Anlagetipps gegeben und kommentiert.